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CBD: mehr als nur ein Trend

Immer mehr Menschen suchen nach natürlichen Alternativen zu Schmerzmitteln und anderen Medikamenten, die starke und unerwünschte Nebenwirkungen haben. Daher gehören natürliche Heilmittel und eine ausgewogene Ernährung zu einem gesunden Lebensstil.

Bewährte Heilpflanzen, die längst vergessen sind, gewinnen langsam das Bewusstsein der Menschen zurück und offenbaren oft ihr bisher nicht erkanntes Potenzial. Die Hanfpflanze und ihre Inhaltstoffe haben sich in der Medizin, Naturheilkunde und in der Aromatherapie einen Namen gemacht. Cannabis ist mittlerweile in vielen Lebensbereichen gut etabliert und mehr als nur ein Trend, wie es bei einigen anderen Substanzen der Fall sein kann.

Kein Wunder, dass immer mehr überzeugte Anwender CBD-Produkte weiter empfehlen.

In der Medizin ist CBD als Schmerzmittel und Antiepileptikum bekannt

CBD als Schmerzmittel:

Schmerz wird als Warnsignal des Körpers angesehen und erfordert die Beseitigung oder Untersuchung der Ursache. Schmerzen beeinträchtigen die Lebensqualität erheblich und führen zu ernsthaften Problemen im Alltag. Das chronische Schmerzsyndrom wird als eine Krankheit betrachtet, die nach Beseitigung der Ursache weiterhin besteht. Schlafstörungen und Depressionen sind bei chronischen Schmerzen keine Seltenheit.

  • Migräne
  • Gelenkschmerzen
  • Rückenschmerzen
  • Menstruationsbeschwerden (Krämpfe bei Frauen)

Bei vielen dieser Beschwerde hört man, das CBD hilfreich sein kann. CBD, soll in der Lage sein, Schmerzen zu bekämpfen. Laut „Cannabis Health Index“ hemmen Cannabinoide wie CBD die Übertragung von Schmerzsignalen. Wenn dies nur ein vorübergehender Trend wäre, würden nicht immer mehr Menschen, von ihren Erfahrungen begeistert sein und weiterhin CBD-Produkte verwenden.

CBD als Antipileptikum:

In der Medizin ist Cannabidiol auch als krampflösende Substanz bekannt und wird unter anderem in der Pharmakotherapie von Multipler Sklerose und seltenen Formen der Epilepsie bei Kindern eingesetzt. Laut WHO führt die Einnahmen von Cannabidiol nicht zu Gewöhnungs- oder Suchtwirkungen. Das Cannabinoid wurde durch die Gesichte von Charlotte Figi berühmt, deren Anfälle durch die damalige Einnahme von CBD drastisch reduziert wurden.

Die Frage der Legalität

Wenn CBD-Produkte aus Nutzhanf-/ Industriehanf (Cannabis Sativa L.) stammen und nicht mehr als 0,2% THC enthalten, ist der Kauf in Deutschland zulässig. Auf der sicheren Seite bist du, wenn du deine CBD-Produkte von seriösen Onlineshops oder Fachgeschäften beziehst, denen du vertraust und die bei Fragen oder Bedenken ausführliche Ratschläge geben können.

Seit die WHO die Unbedenklichkeit von CDB in Bezug auf Sucht bestätigt hat, werden immer mehr Menschen neugierig und haben keine Angst mehr, CBD-Produkte zu kaufen.

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